Neulich in der Kloake der Fake News Fabriken

Eine gewiße Sahra Kenzior, die sich selbst für eine Top-Journalistin hält und in der Landschaft herumreist um gegen Präsident Trump Stimmung zu machen, gestern zum Beispiel in Amsterdam, kam auf den hervorragenden Gedanken, den Tod des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen in einen KGB-Thriller einzufügen.

Damit füttert sie eine Online-Debatte unter Mainstreamies, Vitaly Churkin sei ermordet worden, weil er, grusel, grusel, zu viel wusste.

Worüber: na klar, Donald Trump war seit den 80ger Jahren KGB-Agent!

Und Churkin hat ihn angeworben.

Hier ihr Tweet:

Sie begründet das mit einem besonders gut recherchierten weiteren Tweet, den sie vor längerem abließ:

Alles klar? Churkin hatte in den 80ger Jahren Trump einmal in New York gesehen, als er seinen damaligen Vorgesetzten zu einem Treffen mit Geschäftsleuten begleitete, unter denen auch Trump war, der ihm positiv auffiel.

Das macht Churkin zu jenem, der Trump in die UdSSR einlud.

Was wiederum Churkin einzigartiges Wissen über Trump beschert.

Wofür benötigt man das Wort "recruit"? Um eine Anwerbung zu bezeichnen. Auf die Rote Armee kann es sich nicht beziehen. Womit sie sprachlich ausdrückt, Trump sei ein KGB-Agent und Churkin sein Kontaktmann.

Am Ende wird ihr Gezwitscher kleinlaut:

 

 

Ich glaube, lange müssen wir uns keine Sorgen mehr machen, die Presse zerlegt sich dermaßen selber, dass man ihr beim Sterben zusehen kann!

Trump tritt ein bisserl hinterher.

"Was fällt, das soll man auch noch treten!", formulierte es mal ein bestimmter Herr im 19.Jahrhundert.

 

Ruhe in Frieden, Vitaly Ivanowitsch!

 

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